Makarora

14.02 2017
Eva und ich standen heute früh auf, um aus dem Mehl, das wir gestern für die Béchamel-Soße gekauft hatten ein Brot fürs Frühstück zu zaubern. Nach einer längeren Backzeit waren wir mit dem Ergebnis zufrieden und frühstückten alle gemeinsam das noch dampfende Brot. Lecker!

Chris und Ich wuschen unsere Klamotten, was allerdings zwei Anläufe erforderte, da wir beim ersten Mal die Maschine überluden…

Dann hieß es leider auch schon wieder Abschied nehmen, und ungern trennten sich unsere Wege erneut😢(war mal wieder sehr schön mit euch)

Chris und ich machten uns auch wegen des mittlerweile wieder hervorragenden Wetters daran, das Auto aufzuräumen und ein bisschen auf Vordermann zu bringen, womit wir bis 4 Uhr beschäftigt waren. Dann war es auch für uns Zeit, langsam vom Campingplatz zu verschwinden, und uns gen Norden aufzumachen. Davor riefen wir aber noch kurz bei einigen Orchards in Motueka an, allerdings leider mal wieder ohne Erfolg (… das wird sicher besser, wenn wir dann oben suchen…) und hielten am See, um von einem in diesem wachsenden Baum ein Foto zu knipsen.

Auf der Strecke nach Makarora, hinter dem unser heutiger DOC Campingplatz liegt, fuhren wir an Szenerien vorbei, wie sie vorne auf einem Neuseelandreiseführer abgedruckt wären. Im Vordergrund der See, blau und vom Wind aufgewühlt, dahinter erheben sich die steilen felsigen Berghänge, auf denen dichte grüne Wälder wachsen. Die Bergspitzen jedoch sind mit pulvrigem Schnee gezuckert, ein wunderschöner Anblick.

Ohne Netz sitzen wir jetzt im Auto und lesen, Chris wieder Eragon, ich befasse mich mit Hamlet.

Ich entschuldige mich dass die letzen Tage nichts kam, aber das Wiedersehen wollte genossen werden (und heute Abend gabs kein Netz)

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